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Frag’ Florence

Psychiatrische Pflege und psychische Gesundheit

Die Antipsychiatrie-Bewegung

„Die Antipsychiatrie-Bewegung“ – ein Grundlagenabschnitt aus „Psychiatrische Pflege und psychische Gesundheit“. Mit Buchnavigation und Zugang zur passenden Fachliteratur.

Ein erster Einblick

Die Antipsychiatrie-Bewegung ist eine politische/soziale Bewegung und ein intellektuelles Phänomen, das in den 1960er-Jahren als öffentliche Reaktion auf wahrgenommene Ungerechtigkeiten und Unzulänglichkeiten innerhalb des traditionellen psychiatrischen Systems entstand. Die Bewegung, die stark von Persönlichkeiten wie R.D. Laing, Thomas Szasz, Franco Basaglia, Theodore Lidz und Michel Foucault beeinflusst wurde, stellt die Legitimität psychiatri …

Bearbeiteter und übersetzter Kurz-Auszug aus Psychiatric-Mental Health Nursing · Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike License. Originalquelle mit Autorenschaft und Lizenzhinweisen

In diesem Abschnitt

  • Lernziele
  • Kontroversen über Standardpsychiatrie/Diagnostic and Statistical Manual (DSM)
  • Kritik der Standardpsychiatrie aus der Antipsychiatrie-Bewegung
  • Link zum Lernen
  • Perspektive von Betroffenen/Sozialwissenschaftler*innen

Dies ist eine öffentliche Inhaltsvorschau. Vollständige Materialien und Funktionen sind nach Anmeldung entsprechend dem gebuchten Zugang verfügbar. Fachinformationen ersetzen keine individuelle klinische Entscheidung.